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Piektdiena, 21.08.2015.
Grundstein für lettisch-deutsche Kooperation gelegt

Die Firma apromace data systems GmbH aus Freiberg in Deutschland (www.apromace.de) hat am 11.08.2015 einen Kooperationsvertrag mit der Universität Rezekne unterzeichnet.

Dies erfolgte im Zusammenhang mit dem Besuch von Herrn Dr. Rene Brunsch, CCO der Firma apromace, in Rezekne. Herr Dr. Brunsch war begeistert von der technischen Ausstattung der Universität. Er sagte: „Als Unternehmen der Automatisierungs- und IT-Branche sind wir insbesondere von dem Equipment in den mechatronischen Kabinetts beeindruckt. Dieser hier vorhandene Standard und die Vielfalt der von den Studenten nutzbaren Technik bewegt sich auf einem sehr hohen europäischen Niveau. Ich bin sicher, dass Studenten hier das lernen können, was die moderne Industrie in Europa verlangt. Die  zukünftigen Ingenieure und Informatiker dieser Universität werden beste Chancen haben. Wichtig dabei ist aber auch, dass diese ihre Studienzeit nutzen können, um an anspruchsvollen Aufgaben aus der Praxis Ihre theoretischen Erfahrungen abzurunden. Für die Organisation von Praktikumsplätzen in deutschen Technologieunternehmen – nicht nur bei  uns - sichere ich dabei meine Unterstützung zu.“

Die Firma apromace data systems GmbH ist selbst eine Ausgründung der Technischen Universität Bergakademie Freiberg. Seit nunmehr 12 Jahren realisiert das Unternehmen europaweit MES-Projekte (Manufacturing Execution Systems) in verschiedenen Branchen, u.a. Automotive Suppliers, Elektronikproduktion und Nahrungsmittelindustrie.

In intensiven Gesprächen mit der Universitätsleitung wurden viele Ansatzpunkte für eine Kooperation gefunden. Diese reichen von einer gemeinsamen Vermarktungen von IT-Tools zur Instandhaltungsoptimierung bis hin zur Initiierung transnationaler Forschungsprojekte. Ansätze auf dem Bereich der Aus- und Weiterbildung wurden ebenfalls besprochen. Dr. Brunsch betonte, dass auch Nähe und Kontakte unserer Universität nach Russland eine wichtige Rolle gespielt haben, dass der Standort Rezekne präferiert wurde. Die Möglichkeiten einer eigenen Expansion unter Nutzung der Sonderwirtschaftszone in Rezekne rundeten diese Entscheidungsfindung ab.

In der nächsten Zeit kommt es nun darauf an, die vielen Optionen einer Kooperation detailliert zu prüfen. Dr. Brunsch kam dabei nicht nur als Vertreter von apromace sondern hatte auch das Leistungsportfolio befreundeter  HighTech-Unternehmen mit im Blick. Ob logistische Spezialprobleme, Energieeffizienzthemen oder Fragen der Produktionsplanung – für all diese praxisrelevanten komplexen Themen kann sich für leistungsstarke Studenten die Chance auf ein interessantes Praktikum in Deutschland ergeben.

Der Grundstein wurde gelegt.

NUR INTERN: NICHT ZUR VERÖFFENTLICHUNG:

Es ist für die Gewährung der Praktikumsplätze wichtig, dass es sich um offizielle Plichtpraktika handelt, die im Studienplan vorgesehen sind! Sonst wird es schwieriger. Details im Gespräch.

Dr. L.Lazovs



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